Teste

[16.04.2010] Basiswechsel in Tabellen
Neues HowTo zum Basiswechsel in Tabellen verfügbar.
[06.04.2010] Berechnungen auf Spaltenbasis
Manchmal möchte man in Tabellen Größen darstellen, die sich sehr schwer oder gar nicht auf der Basis der Einzelfalldaten berechnen lassen, z.B. der Unterschied zwischen zwei ausgewiesenen Prozentwerten. Mit der üblichen Art der CELLELEMENTS ist das meist nicht abbildbar. Hierfür gibt es jetzt eine Möglichkeit, im Anschluss an die Tabelle weitere Statements vom Typ

CALCULATECOLUMN

zu schreiben, die solche zusätzlichen Spalten beschreiben, sei es eine Differenz oder eine andere Berechnung aus den Werten aus anderen Spalte der Tabelle.
Hier je ein Beispiel in PDF und in HTML.

Die Anweisungen hierfür lauten:

calculatecolumn < 2 3 > = < 1 2 > - < 1 1 >;
calculatecolumn < 2 4 > format "#,##" = ( < 1 2 > - < 1 1 > ) * ( < 1 2 > - < 1 1 > );
calculatecolumn < 2 4.5 > format "#,##" = exp( ln( < 1 2 > - < 1 1 > ) / 2 );
calculatecolumn < 2 5 > = abs( < 1 2 > - < 1 1 > );
calculatecolumn < 2 6 > = ( < 1 2 > - < 1 1 > ) / < 1 1 > * 100.0;
calculatecolumn < 2 7 > = ( < 1 2 > - < 1 1 > ) / < 1 2 > * 100.0;
calculatecolumn < 2 8 > format '#.###' = < 1 1 > / < 1 2 >;

[05.03.2010] Mehrebenenanalyse
Neues HowTo zur Mehrebenenanalyse verfügbar.
[05.03.2010] Unicode codierte Skriptdateien
Neues HowTo zur Verwendung von UNICODE codierten Skriptdateien (und verwandte Probleme: mit welchen Fonts kann man exotische Sprachen darstellen).
[25.01.2010] Erweiterung des CELLSET statements
Analog zur lokalen Steuerung von Statistik-Zeilen wie z.B. MEAN :FORMAT '#,##' ( x ) kann man jetzt auch bei der Definition von CELLSET FORMAT, FOREGROUND und USEFONT ergänzen.

z.B:

CELLSET MySet( p1 p2 p3 p4 ) =
mean :usefont "Helvetica" size 7 ( p1 )
mean :usefont "Helvetica" size 12 ( p2 )
mean :format '#,###' ( p3 )
sum ( p4 )
;

Diese Informationen werden dann bei der Ausgabe der einzelnen Datenzeilen in die DATACELL ausgewertet. :description und :usevartitle werden nicht ausgewertet.

25.01.2010

Steuerung der Benutzung von AFM-Files oder POSTSCR.TBL über Parameter

Bei GTC kann man die jetzt Benutzung von AFM files für die Postscript-Erzeugung über Parameter steuern:
-AFM=<afmdirectory>
wenn dieser Parameter gesetzt ist, wird der Inhalt der GAFM Environment-Variable ignoriert. Setzt man statt eines Verzeichnisses die Zeichenfolge NO ein, wird postscr.tbl benutzt. In GESStabs gibt es eine entsprechende Option (siehe Menu Options).

25.01.2010

AUTOSIGNIFTEXT = [ yes | no ];

Wenn dieser Schalter auf YES steht und SIGNIFLEVEL gesetzt ist wird bei allen zutreffenden Tabellen automatisch eine Bottomtextbox erzeugt mit dem SIGNIFTEXT; wenn ohne hin ein Bottomtext definiert ist, wird dieser um den passenden Erläuterungstext zum Signifikanzniveau ergänzt.

25.01.2010

INSTANTPDF

Im Script kann man im Anschluss an das PRINTFILE PS Statement jetzt mit INSTANTPDF = YES; eine automatische Generierung einer PDF Datei anfordern. Voraussetzung hierfür ist, dass im selben Verzeichnis wie das exe-File eine Datei namens PDFPATH.TXT vorhanden ist. Diese Datei muss den kompletten Pfad eines exe- oder bat-File enthalten, das aus dem Postscript-File ein PDF-File erzeugt. Diese Datei wird am einfachsten von GESStabs erzeugt, wenn man den Pfad unter Options dort einträgt. Damit ist auch bei Verwendung von GTC.EXE dieselbe Funktionalität verhanden wie schon vorher bei der Oberfläche GESStabs.

Zum Umwandeln kann man den Adobe Distiller verwenden, oder GSWIN32.exe bzw. ps2pdf.bat.  Die beiden letzeren werden standardmäßig bei der Ausführung des Self-extracting-Archive von Ghostscript abgespeichert. Sie liegen dann i.d.R.  unter

c:\programme\gs\<version>\bin bzw. c:\programme\gs\<version>\lib.

Verwendet man ps2pdf.bat, müssen die beiden oben genannten Verzeichnisse in der Umgebungsvariablen PATH eingetragen sein.

25.01.2010

Zu lange Zeilen im Toptext oder Bottomtext

Zu lange Zeilen im TOPTEXT oder BOTTOMTEXT werden jetzt umgebrochen. Wenn das nicht stattfinden soll, kann man dies mit dem Schalter NOWRAPINTEXT = [ YES | NO ]; verhindern.

25.01.2010

Standardzeichen in AdobeLatin1 erweitert

Bei Verwendung der Steuerung der Postscript-Enkodierung über Adobe AFM Dateien sind ja zunächst die Sonderzeichen wie die deutschen Umlaute etc. undefiniert. Dies ist im Sinne der größten Flexibilität bei der Neudefinition. Eine relativ umfassende Definition der deutschen (und vieler anderer) Sonderzeichen kann man einfach mit der Anweisung ADOBELATIN1; erreichen. Diese Definitionsmenge ist um ©, ®, µ, ¥, §, ¶ erweitert worden.

Hier gibt es die Datei adobenames.inc in einem Zip-File zum Download; inhaltlich enthält ADOBELATIN1 genau dieselbe Zuordnungstabelle.

 

23.01.2010

Neue Oberfläche für GESStabs

Das gute alte GT.EXE wird außer Dienst gestellt. An dessen Stelle tritt GESStabs.exe als Oberfläche. Im Hintergrund werkelt hierbei eine angepasste Version (gtx.exe) der Command-Line Version gtc.exe. Die Oberfläche bietet eine Reihe zusätzlicher Optionen: man kann einen Postscript-Betrachter oder einen PDF Distiller aufrufen, oder man kann einen HTML-Output direkt anschauen. Es gibt einen direkten Zugriff auf die Dokumentation und auf die GESS Web Seite. Das Anschauen von Postcript-Tabellen und die Anfertigung von PDF-Dateien oder von EXCEL Dateien kann über Schalter der Oberfläche automatisiert werden.

 

10.11.2009

Beschleunigung der Ausgabe nach EXCEL über die OLE-Schnittstelle

EXCELHIDEUPDATE = [ YES | NO ];

Wenn man diese Option auf YES setzt, dann wird die Oberfläche von EXCEL nur immer dann gezeigt, wenn eine Tabelle fertig ist. Das kann die Bearbeitungszeit der Übergabe an EXCEL deutlich vermindern.

 

10.11.2009

DATEFORMAT

DATEFORMAT = <string>;

Wenn man in der DOCUMENT Kennzeichnung von Tabellen das Datum anfordert, kann es wünschenswert sein, dass nicht automatisch das deutsche Datumsformat 'DD.MM.YYYY' verwendet wird. Mit DATEFORMAT kann man z.B. auch ein im englischen Sprachraum übliches Datumfsformat anfordern:

DATEFORMAT = 'MM-DD-YYYY';

oder

DATEFORMAT = 'MM-DD-YY';  (Wenn man das Jahr nur 2-stellig ausgeben möchte.)

 

10.11.2009

Umbruch in CODEBOOK Tabellen in PS.

MAXCODEBOOKLINES = <number>;

Dann werden CODEBOOK Tabellen bei der PS-Ausgabe, bei EXCEL und im HTML-Output entsprechend umgebrochen.

Voreinstellung: MAXCODEBOOKLINES = 50;
 

10.11.2009

Übersichtstabellen mit SLICESTATISTCS umbrechen

Mit SLICESTATISTICS = <number>;kann man für alle in der Folge angeforderten Tabellen der Form:

table = #kopf by
mean( v1 )
mean( v2 )
mean( v3 )
mean( v4 )
mean( v5 )
...
;

einen Tabellenumbruch nach <number> einzelner Zeilen anfordern. (Das geht natürlich auch mit den CELLSETs.)

 

10.11.2009

Syntaxerweiterung mit "synthetischen" CELLELEMENTS

Mit der CELLSET Anweisung kann man nun mehrere Cellelements für zusammanfassende Zeilen zusammensetzen:

z.B.
CELLSET MySet( p1 p2 p3 ) = mean( p1 ) mean( p2 ) mean( p3 ) sum ( p3 );

Im TABLE Statement steht dann:

TABLE = #k BY CELLSET MySet( f1_1 f1_2  f2 );

Die formalen Parameter p1 p2 und p3 werden dann in der Tabelle durch  f1_1 f1_2 und f2 ersetzt.

 

10.11.2009

Syntaxerweiterung für Vergleiche mit "IN"

Auf der rechten Seite des Vergleichs mit IN kann jaetzt auch eine Variablenliste stehen, die in Klammern gesetzt wird.

Also z.B.
if [ 1 2 ] in ( var1 var2 var3 ) then x = 22;

Das ist bedeutungsgleich mit

if [ 1 2 ] in var1
or [ 1 2 ] in var2
or [ 1 2 ] in var3
then x = 22;

 

05.10.2009

Tabellen für "Qualitative" Daten.

In GESS tabs gibt es bereits seit einiger Zeit spezielle Tabellen für qualitative Daten. Gemeinsames Charakteristikum ist die fallweise Identifizierbarkeit des Skalen- bzw. Textwertes jedes tabellierten Falles. Die fertigen Tabellen werden über die OLE-Schnittstelle direkt in EXCEL geschrieben: es gibt keine Tabellen in Postscript oder in  anderen Medien.

Es gibt vier verschiedene Spielarten von QUALITAB:
1. Zur Tabellieren von Alpha- oder Open-Variablen:
QUALITAB OPEN = <variable> ;
2. Für fallweise Dokumentation und Häufigkeitsauszählung numerischer Variablen:
QUALITAB ITEM = <variable> <low> <high>;
3. Für die fallweise Dokumentation und Häufigkeitsauszählung bipolarer Variablen:
QUALITAB BIPOL = <varlist>  <low> <high>;
4. Für die Darstellung mehrerer Variablen zeilenweise nebeneinander:
QUALITAB LIST = <varlist>;

PDF-Doku

 

05.10.2009

Erweiterung der Syntax von RECODE und GROUPRECODE:

Als neuer Wert, in den eine Werteliste rekodiert werden soll, kann jetzt auch eine Variable genannt sein, also z.B.
recode xxx 1:4 = yyy/.....
;

05.10.2009

Erweiterung des CELLELEMENTS Statements.

Man kann für die TOTALROW bzw TOTALCOLUMN eigene CELLELEMENTS festlegen.
z.B.:
CELLELEMENTS TOTALROW = PROJECTION COLUMNPERCENT;

 

05.10.2009

Neue TABLEFORMAT für Ausgabe in HTML.

mit den TABLEFORMATs HTMLDOCUMENT, HTMLHEADER und HTMLFOOTER kann man jetzt die entsprechenden Informationen auch in die HTML-Ausgabe leiten.

05.10.2009

Neue TABLEFORMAT für EXCEL Ausgabe via INSTANTEXCEL.

EXCELNOWRAPTEXT

bewirkt, dass Texte in die Textbox (Toptext, Bottomtext) von Excel in derselben Formatierung (Zeilenumbrüche) übertragen wird, wie der Text im Script steht.

EXCELDOCUMENT

wenn dies gesetzt ist, wird die Document-Kennzeichnung des Tabellenbandes in Excel übertragen.

EXCELNUMBERFORMAT

wenn dies gesetzt ist, werden die Excel-Zellen bei Zahlen mit Nachkommastellen explizit auf die Zahl der Nachkommastellen formatiert. (Das passiert nur deshalb nicht automatisch, weil dies auf der OLE Schnittstelle echt Zeit verbraucht.)

 

05.10.2009

Neue Cellelements:

PHYSCOLCHIQU
PHYSTTEST
PHYSMEANTEST

diese Signifikanztests funktionieren auch bei einer gewichteten Tabelle immer auf der Basis der ungewichteten Rohzahlen.

 

08.10.2008

Erweiterung von SPSSINFILE.

In der neuen Version kann GESS tabs unbegrenzt viele SPSSINFILE Statements verarbeiten. Diese werden dann nacheinander eingelesen. Dabei muss die Struktur der SPSS Files nicht 100% identisch sein. Nach dem Verarbeiten der SPSSINFILE Statements ist die Vereinigungsmenge der Variablen aller genannten SAV-Files bekannt. Eine Variable, die in einem der SAV Files nicht bekannt ist, hat für alle Fälle dieses Files die Eigenschaft MISSING. Die Labels von Variablen werden daraufhin überprüft, ob sie übereinstimmen; Nichtübereinstimmungen werden im Protokoll vermerkt. Ebenso wird eine Meldung ausgegeben, wenn eine numerische Variable in anderen Files eine alpha-Variable sein sollte.

Dieser Programmteil verwendet die SPSSIO32.DLL von SPSS, die sich auf der SPSS-Installations-CD befindet. GESS tabs Benutzer müssen eine eigene SPSS Lizenz besitzen, um dieses Feature zu nutzen.

 

23.06.2008

Neue Syntaxelemente zur Steuerung von Sigifikanztests:

SIGNIFLEVEL, SHOWSIGNIF, SIGNIFTEXT

Ein Ergebnis des Usertreffens war, dass eine Überarbeitung der Ansteuerung von Signifikanztests in TABLE als sinnvoll erachtet wurde. In diesem PDF wird die neue Technik zusammenhängend dargestellt.

 

22.04.2008

Neue CELLELEMENTS

COLDEPTTEST

MEANCOLDEPTT

Hiermit kann man einen abhängigen t-Test im TABLE-Statement verlangen. Das macht natürlich nur bei Tabellen vom Typ TABLE ADD Sinn, denn der abhängige t-Test vergleicht die Skalenwerte innerhalb jeden Falls.

 

04.01.2008

Erweiterung der CELLELEMENTS

PHYSCOLPERCENT
PHYSROWPERCENT

Diese beiden Cellelements erlauben es, auch in gewichtet ausgezählten Tabellen ungewichtete Spalten- bzw. Zeilenprozente einzubauen. Damit können ungewichtete Daten in derselben Zelle stehen wie die gewichteten.

PHYSCOLDELTA
PHYSROWDELTA

Diese Cellelements bilden die Differenz zwischen den gewichteten und ungewichteten Prozentwerten in der Zelle ab. Damit kann man Gewichtungseffekte in tabellen direkt ablesen.

 

08.10.2007

Nachtrag zu INSTANTEXCEL.

Das Standardverhalten ist, dass GESS tabs EXCEL geöffnet lässt, wenn die Tabellenproduktion beendet ist. Dies war ursprünglich so gewünscht, aber ist natürlich bei größeren Produktionen z.B. im Batch eher unglücklich. Wenn man die neue Option

EXCELFILENAME = <name>;

benutzt, wird der Inhalt von EXCEL unter dem angegebenen Namen gespeichert, und EXCEL wird beendet. (Juni 2007)

 

05.09.2007

Der Euro.

Das Euro-Zeichen ist in den Codetabellen erst seit einigen Jahren enthalten. Das führt zumindest an der Stelle zu Problemen, wo GESS tabs Benutzer nach wie vor das DOS-Encoding (IBM850) verwenden: in dieser Codetabelle ist das Euro-Zeichen schlicht nicht vorgesehen. Die Verwendung dieses Encodings ist auch nach wie vor der Standard von GESS tabs, wenn man nicht die GAFM-Option von GESS tabs benutzt (was hiermit eindringlich empfohlen wird).

Um das Euro-Zeichen zu verwenden, ist es am einfachsten, GESS tabs auf die Verwendung von Adobe-Font-Metric-Dateien umzustellen, und das Encoding über die Zuordnung zu den Postscript Glyphnamen parallel zur Westeurpäischen Codierung (auch LATIN1 genannt) festzulegen. Das passiert am einfachsten über eine einfache Include-Datei namens Adobenames.inc (siehe Usertreffen am 10.04.07).

Aber auch für die Benutzer der ehrwürdigen Tradition, GESS Skripte in DOS-Kodierung zu schreiben, gibt es eine Abhilfe: man kann über das GESS Statement

EURO = <number>;

ein beliebiges Zeichen festlegen, das in der Postscript-Ausgabe als Euro ausgegeben wird.

 

04.05.2007

Neues Tabellenstatement SCORETAB.

Für spezielle Anwendungen gibt es jetzt ein speziellen Tabellenstatement. Wenn einzelnen Variablen Scores zugewiesen und die Summen der Score ausgewertet werden sollen, dann gibt es jetzt dafür eine sehr komfortable Form der Tabellierung. Mehr dazu in diesem PDF.

 

18.04.2007

Archiv zum Usertreffen am 10.04.2007

Am 10.04.2007 fand im Hause GESS ein Benutzertreffen statt. Auf vielfachen Wunsch gibt es hier ein ZIP-Archiv mit den Script-Quellen des Vortrags zu GESS tabs.

Download

 

18.04.2007

Verbesserte Darstellung von MeanTest (Mittelwert und Siginifikanzen)

Mit dem neuen Tableformat Print2Lines2 kann man eine Darstellung von Mittelwert und Signifikanz in 2 Zeilen einstellen. Color-Einstellungen (Foreground/Background) wirken sich auf beide Zeilen des CellElements aus.

 

03.04.2007

Neue Version der Dokumentation online.

 

02.04.2007

Erweiterung der benutzbaren Zeichen für Signifikanztests.

Bislang waren für die Kennzeichnung der Signifikanz in Spalten (z.B. COLCHIQU) nur die Standard-Ascii Zeichen A bis Z verwendbar, da nur für diese die Zuordnung von Groß- zu Kleinbuchstaben eindeutig ist. Mit dem neuen Statement LOWERCASE kann man auch für (nationale) Sonderzeichen die Zuordnung von Klein- zu Großbuchstaben festlegen. (siehe auch in der Doku INDEXCHARS und AUTOSIGNCHAR)

Syntax:

LOWERCASE <char> = <char>;
char ::= [ char | 'char' | "char" | zahl ]

Beispiele:
Lowercase Ñ = ñ;
Lowercase Ø = ø;
Lowercase Æ = æ;
Lowercase Å = å;
Lowercase Ä = ä;

 

30.3.2007

Erweiterung der Syntax für WEIGHTCELLS.

WEIGHTCELLS <variable> = { celldef } *n;
celldef ::= ( <value> : <number> [ / <number> ] %

 

29.03.2007

Neues Tableformat für 3-stufigen Signifikanztest 1%, 5% und 10%.

TABLEFORMAT = SIGN3LEVELS;

Darstellung: 1% = A..., 5% = a..., 10% = (a)....

 

14.03.2007

Neues Tableformat für 2-stufigen Signifikanztest 10% und 20%.

TABLEFORMAT = SIGNIF20AND10;

 

8.12.2006

Neue Tableformats zur Steuerung des Aussehens von Tabellen in Excel.

Im Standardfall werden Tabellen durch INSTANTEXCEL relativ "schmucklos" in Excel wiedergegeben, weil die OLE-Schnittstelle eher ziemlich langsam ist. Man kann dies aber durch ein paar Tableformats etwas hübscher gestalten, wenn man genügend Geduld hat.

EXCELFRAMES

zeichnet einen Rahmen um die Excel-Tabelle.

EXCELCOLOR

übernimmt Vordergrund- und Hintergrundfarben aus der Postscript-Ansteuerung nach Excel. Excel kennt allerdings wesentlich weniger Farben als Postscript, und wählt gegebenenfalls eine "ähnliche" Farbe aus.

EXCELALIGNH EXCELALIGNV

übernimmt horizontales/vertikales Alignment der Zellen.

EXCELPAGEBREAK

generiert am Einde einer Tabelle einen Pagebreak in Excel.

EXCELHEADER EXCELFOOTER

übernimmt den Header/Footer-Text in die Excel-Darstellung